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    Was Ist Massentierhaltung


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    On 06.09.2020
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    Massentierhaltung bezeichnet die Intensivhaltung einer größeren Anzahl von Tieren. Während die Massentierhaltung in den 60er Jahren als modern galt und​. Wie viel Platz hat ein Schwein? Massentierhaltung bedeutet grundsätzlich, dass viele Tiere auf wenig Raum gehalten werden. So muss etwa ein Mastschwein mit​. Massentierhaltung, Intensivhaltung, Intensivtierhaltung, in der heutigen Landwirtschaftssprache (Landwirtschaft) selten gebrauchte Bezeichnung für die​.

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    Intensive Tierhaltung, Intensivtierhaltung, Industrielle Tierhaltung oder Massentierhaltung bezeichnet die technisierte Viehhaltung meist nur einer einzigen Tierart in ländlichen Großbetrieben mit nicht ausreichend verfügbaren landwirtschaftlichen. Mit dem Begriff „Massentierhaltung“ werden meist hohe Tierzahlen pro Betrieb und mit „Intensivtierhaltung“ die wirtschaftlich orientierte Tierhaltung mit hohen. Definition: Was ist "Massentierhaltung"? Massentierhaltung, auch intensive Tierhaltung oder Intensivtierhaltung genannt, ist die massenhafte Haltung von Tieren. Massentierhaltung bezeichnet die Intensivhaltung einer größeren Anzahl von Tieren. Während die Massentierhaltung in den 60er Jahren als modern galt und​. Der Begriff „Massentierhaltung“ löst bei vielen Menschen unweigerlich negative Assoziationen aus – schließlich klingt er so gar nicht nach glücklichen Tieren. Wie viel Platz hat ein Schwein? Massentierhaltung bedeutet grundsätzlich, dass viele Tiere auf wenig Raum gehalten werden. So muss etwa ein Mastschwein mit​. In der Massentierhaltung leben und sterben allein in Deutschland Mio. Tiere pro Jahr. Hier finden Sie, was die Agrarindustrie verbergen will.

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    Der Begriff „Massentierhaltung“ löst bei vielen Menschen unweigerlich negative Assoziationen aus – schließlich klingt er so gar nicht nach glücklichen Tieren. Das Reizwort prägt viele Debatten. Wissenschaftlich ist es aber weder definiert noch besteht ein Zusammenhang zum Tierwohl. Intensive Tierhaltung, Intensivtierhaltung, Industrielle Tierhaltung oder Massentierhaltung bezeichnet die technisierte Viehhaltung meist nur einer einzigen Tierart in ländlichen Großbetrieben mit nicht ausreichend verfügbaren landwirtschaftlichen. Was Ist Massentierhaltung

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    Massentierhaltung - Muss das sein? Dies betrifft im gesamten Formen der nichtextensiven Tierhaltung. Für den Tierschutz Greys Anatomy Deutsch vor allem die Art und Weise wie die Tiere gehalten werden und der Platz pro Einzeltier eine wesentliche Rolle. Das ist der gesetzliche Mindestwert: In der Massentierhaltung leben also zwölf Schweine Rtl Now Bones neun Quadratmetern. Priest Serie Bendel definiert im Gabler Wirtschaftslexikon Massentierhaltung, auch intensive Tierhaltung oder Intensivtierhaltung genannt, als "massenhafte Haltung von Tieren unter Avengers Age Of Ultron German Stream, belastenden und meist nicht artgerechten Umständen". Bei der Massenproduktion von industriellen Gütern geht es darum, Prozesse zu rationalisieren, was zu niedrigen Stückkosten führt. Ziel ist, mit hohem Einsatz Serien Stream Pl Hilfsmittel eine befriedigende Rendite zu erwirtschaften. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

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    Auch eine effektive Gesundheitskontrolle des Einzeltieres und damit tierärztliche Versorgung ist nahezu ausgeschlossen, weshalb sich zum Beispiel beim Geflügel die Kontrollen oft darauf beschränken, die toten Tiere irgendwann aus dem Haltungssystem zu entfernen.

    Um die Produktionskosten in solchen Tierfabriken so gering wie möglich zu halten, dominieren mittlerweile neuzeitliche Haltungssysteme, die weitgehend auf eingestreute Liege- und Laufflächen verzichten.

    In solchen Haltungssystemen sind die Tiere in ihrer Bewegungsmöglichkeit erheblich eingeschränkt. Erzwungenes Nichtverhalten führt zu Stress und Frustrationen.

    Nicht zuletzt wirken sich artwidrige Haltungssysteme und hohe Besatzdichten negativ auf die Gesundheit aus und auch der Infektionsdruck und die Krankheitsanfälligkeit der Tiere nehmen zu.

    Weil sich die Tierschutzprobleme dieser Haltungssysteme in wirtschaftlichen Ausfällen niederschlagen, werden die Tiere der Haltungsumgebung angepasst.

    Damit die Tiere sich nicht gegenseitig verletzen oder anfressen, kürzt man Legehennen und Puten beispielsweise die Schnäbel, Ferkeln die Zähne und Schwänze oder Rindern entfernt man die Hörner.

    Diese Manipulationen sind allesamt schmerzhafte Eingriffe und werden dennoch ohne Betäubung durchgeführt. Gelöst werden die Tierschutzprobleme durch die Manipulationen nicht, denn es werden nur die Symptome, nicht aber die Ursachen bekämpft.

    Der Deutsche Tierschutzbund setzt sich mit aller Kraft dafür ein, die Haltungsbedingungen für die Tiere in der Landwirtschaft zu verbessern.

    Aus unserer Sicht ist ein wesentliches Kriterium für eine tiergerechte Haltung, sozial lebende Tiere in angemessenen Gruppen zu halten und ihnen Auslauf im Freien zu bieten.

    Aber was bedeutet Massentierhaltung eigentlich? Das fragt uns Aileen, 10 Jahre. Eigentlich brauchen wir in Deutschland keine Massentierhaltung.

    Wir produzieren viel mehr Fleisch und Milch, als wir selbst verbrauchen können. Trotzdem zahlt der Staat Geld dafür, dass Überschüsse ins Ausland verkauft werden können.

    Massentierhaltung bedeutet grundsätzlich, dass viele Tiere auf wenig Raum gehalten werden. So muss etwa ein Mastschwein mit einem Meter mal 75 Zentimeter Platz auskommen.

    Das ist der gesetzliche Mindestwert: In der Massentierhaltung leben also zwölf Schweine auf neun Quadratmetern.

    Die Tiere reagieren darauf häufig mit Frust und fangen an, ihre Artgenossen zu verletzen. Um dies zu vermeiden, werden zum Beispiel Hühnern die Schnäbel gekürzt, damit sie sich nicht gegenseitig totpicken.

    Vielen Kälbern werden die Ansätze ihrer Hörner verätzt oder ausgebrannt.

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